Freitag, 19. Juli 2013

Dag 4 - de dag van Cuijk...

...oder wir schaffen es bis zur Via Gladiola und noch weiter!

SO SEHEN SIEGER AUS!!!


Ein dreifaches HipphippHuraaaaa!!!

Einzug in die VIA GLADIOLA


Inzwischen auch die Nachricht...sie sind im ZIEL!!! Sie haben es geschafft, sie haben es tasächlich geschafft!!!

125,9 km in VIER DAAAGEN!!! 

Gruß Uschi



Donnerstag, 18. Juli 2013

Dag 3 - de dag van Groesbeek

...oder auch "de Sevenheuveltocht".

Der dritte Tag gilt allgemein als der Schwierigste, die erste Begeisterung schwindet, die Füße schmerzen, die Beine werden müde und dann auch noch Hügel laufen.
Hinzu kommt das tägliche Aufstehen um 5 Uhr morgens was Julia ganz besonders schwer fällt. Felix hingegen kommt immer gut mit wenig Schlaf aus, überhaupt, er klagt wenig...er läuft einfach...immer schön einen Fuß vor den anderen.


Um 9.30 Uhr, nach 10 km kommt in der ersten Pause von Julia eine SMS. "Ich glaube ich will nicht mehr, was mache ich denn jetzt?" Der Bauch tat weh, die Arme und die Beine schmerzen und es ist heiß heute...richtig heiß!

Ja, und was macht man als Mutter da...klar, sie kann jederzeit aufhören, nur sie in dem Trubel dort zu finden ist nicht so ganz einfach und die Gruppe kann nicht warten, die muss weiterziehen. Also versuche ich sie via SMS zu trösten, sie aufzubauen und bitte sie irgendwie bis zum Treffpunkt in 9 km durchzuhalten. "Munter mich mit irgendetwas auf!", ist ihre Antwort. "Ich bringe dir Wuffi (ihren Tröster in der Not) mit!", verspreche ich ihr.

Und sie hält durch...in Groesbeek fliegt sie mir in die Arme und ruft: "MAMA, jetzt ist alles wieder gut, wir machen hier jetzt richtig Party und tröten und jubeln...jetzt ist es richtig toll!" Mein Dank an die Gemeinde Groesbeek...ihr macht eine Bombenstimmung für alle Wanderer!!!

Und dennoch, ihren Wuffi schließt sie dankbar in die Arme...




Ich glaube die Bilder sprechen für sich...

Ein langer anstrengender Tag geht zu Ende, der dritte, schwerste Tag!!!
Und wer drei schafft, der schafft auch vier...wir sehen uns morgen auf der VIA GLADIOLA!!!

Gruß Uschi

Dag 2 - de dag van Wijchen

Gestern ging es weiter...wieder 32,3 km ins südwestliche Wijchen.

Zum Glück war es die meiste Zeit des Tages bewölkt, aber warm war es dennoch. Die Kinder sind fit und wohl auf.

 Zum Frühstück dann schon eine Überraschung:


Ein schöner Artikel in der NRZ über die jüngste ausländische Teilnehmerin.

An diesem Tag, der übrigen auch "de roze woensdag" genannt wird und an dem ganz viele Teilnehmer in rosa Kleidung wandern, geht der Weg auch vorbei am Kandinsky College, wo die Gruppe sich die Zeit für ein weiteres Gruppenfoto nimmt:


Diese Aufstellung hatten wir doch schon mal...vor gut 4 Monaten, nur war es damals bedeutend kälter...unvorstellbar inzwischen!


Heute morgen um 5 Uhr klingelt der Wecker wieder unerbittlich...das frühe Aufstehen ist fast anstrengender als das Wandern, die Kinder sind müde,...

 
...aber immer noch fit und machen sich auf zum 3. Tag - de dag van Groesbeek oder auch "de sevenheuveltocht" (Siebenhügeltour), landschaftlich sicherlich die reizvollste Strecke, aber eben mit mindestens sieben Hügeln...aber auch das ist zu packen...mal sehen wie die Stimmung später ist, denn um ca. 11 Uhr nach 19,5 km ist ein Treffpunkt in Groesbeek ausgemacht.
Und ich...ich bin von Tag zu Tag stolzer auf meine Beiden...merkt man, was?

Gruß Uschi

P.S.: Ganz viel Infos zu den 4daagse sind übrigens hier zu finden: de 4daagse - walk of the world

Oder jeden Abend "op televisie" beim omroep Gelderland "het 4 daagse journaal"
Und wer sich das 4daagse journaal von Montag, 15.7.2013 ansieht, der entdeckt darin vielleicht auch Julia;-)






Dienstag, 16. Juli 2013

Wie auf einer Ameisenstrasse....

...bewegen sich die ca. 42.000 Wanderer am ersten Tag der Vierdaagse (de dag van Elst)durch das Land! Unglaublich wenn man das betrachtet!


Und unsere "Walking Stones feat. Kandinsky" sind mittendrin...


...und werden mit diesem Plakat empfangen:


Dann erst mal ein schattiges Plätzchen suchen und finden...


...und schon geht es weiter!


13 km liegen noch vor ihnen und es ist nicht gerade kühl da am Deich der Waal:-(.
Schauen wir mal, ob morgen doch evtl. eine Stunde früher gestartet wird...d.h. aber auch um 4 Uhr aufstehen:-o!

Gruß Uschi



Donnerstag, 11. Juli 2013

Heute genau vor 12 Jahren...

...kündigte sie ihr Kommen mitten in der Nacht an. Wir brachten Felix zur Oma und fuhren ins Krankenhaus. Aber getreu dem Motto "Ich will genau das was ER hat!", fand auch sie nicht den direkten Weg aus meinem Bauch heraus und so fand ich mich Stunden später auf dem OP-Tisch zum Kaiserschnitt. Ich weiß noch, dass ich da lag mit dem Blick auf einen strahlend blauen Himmel und dachte: "Das ist ein schöner Tag um geboren zu werden!"

Wir wussten nicht, dass es ein Mädchen werden würde...und ich, ich war felsenfest davon überzeugt einen weiteren Jungen zu bekommen. Und ich gebe zu, als der operierende Arzt mir mitteilte: "Herzlichen Glückwunsch, nun haben sie auch eine Tochter!", schaute ich ihn irritiert an und sagte: "Das kann nicht!". ICH - eine Tochter! Da war ich ja nun so gar nicht drauf vorbereitet!!!

Da lag also dieses kleine Bündel Mädchen - unsere Julia. 55 cm groß, 3660 g schwer. Aber nach der ersten Verwirrung und den ersten ausgetauschten Zärtlichkeiten war sie unsere Julia, unsere Tochter, mein kleines Mädchen und Papas ganzer Stolz.

Und heute, heute ist sie 1,53 groß, wiegt knapp 36 kg und ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn sie ein Junge geworden wäre. Sie macht unsere Familie zu dem, was sie ist...sie ist der ergänzender Pol, sensibel, empfindsam und einfühlsam.

Unsere Julia! Herzlichen Glückwunsch zu deinem 12. Geburtstag meine Liebe! 
Ich freue mich riesig auf die noch kommenden Jahre mit dir!


Gruß Uschi



Montag, 8. Juli 2013

Der Endspurt Teil 2

Am Sonntag klingelt um 5:50 Uhr unerbittlich mein Wecker. Heute starten wir mit der Wanderung bereits um 7:00 Uhr, dazu sollte aber auch ein gutes Frühstück im Magen sein. Vorsichtig steige ich aus dem Bett und mache die ersten Schritte....aber siehe da, genau wie am vergangenen Sonntag geht das erstaunlich gut!

Also machen wir uns auf den Weg...heute noch dünner bekleidet als am Tag zuvor, denn heute sind 28-29°C zu erwarten. Realistische Bedingungen also für die 4daagse in der dritten Juliwoche! Es ist gut zu wissen, dass das Komitee inzwischen die Möglichkeit gibt bei zu erwartenden sehr heißen Temperaturen eine Stunde früher zu starten. D.h. hieße jedoch um 6:00 Uhr Start in Nijmegen...dazu um 4:30 Uhr aufstehen...ABER man wäre vor der richtig großen Hitze fertig! 

Die Tour gestern ging größtenteils durch bekanntes Gebiet und war eine Mischung aus dieser und dieser Tour.


Wir starten am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und nehmen den Prinz-Moritz-Weg.


Den Voltaire-Weg gehen wir aber diesmal nicht bis zum Ende, sondern biegen vorher ab in Richtung Qualburg. Von dort bekommt man einen Blick auf die Schwanenburg und die Stiftskirche und denkt noch: "Ach sieh' mal an, da waren wir doch gerade eben noch vor ca. 90 min!


Weiter geht es wieder durch Felder und es erweist sich als angenehm, dass wir so früh gestartet sind!


Wir überqueren die Sommerlandstrasse und sind am Breijpott, einer wunderschönen Mischung aus Wiesen, Feldern und Gewässern...


...einsam wachenden Fischreihern.


Wir passieren Kellen und unser Weg führt nach Griethausen (hey, hier waren wir doch letzten Samstag gerade!). Der Himmel über uns erstrahlt in grellem Azur! Die Temperaturen steigen.


Von Griethausen wanderten wir nach Schenkenschanz...leider nicht auf direktem Wege, sondern erstmal bis an den Rhein und von dort aus durch inzwischen gut erhitzte Felder,...
 

...um Schenkenschanz von der rückwärtigen Seite aus einzunehmen.


Dort gönnt man uns eine kleine Rast, aber Schatten ist in der Schanz rar und außerdem...


...müssen wir ja noch die Fähre kriegen! Wobei uns allen inzwischen der Sinn eher nach eine Altrhein Durchquerung per pedes zur Abkühlung stand.


Auch auf der Fähre wurde sofort jeder Quadratmeter Schatten von uns erobert!



Die restlichen 8 km bis zum Ausgangspunkt verliefen eher schweigend in flirrender Mittagshitze und da fast jeder bestrebt war möglichst bald ans Ziel zu gelangen, war die Pause in Rindern nur von kurzer Dauer. Allen war bewusst...um zurück zum Freiherr-vom-Stein-Gymnasium zu gelangen müssen wir unweigerlich noch irgendwo einen Berg erklimmen. Zum Glück lag dieser Anstieg unter schattigen Buchenbäumen und wurde als letzte Hürde der zweiten Generalprobe mit Leichtigkeit genommen! Knapp 32 km in etwas mehr als 7 Stunden mit vier kurzen Pausen von je 10-15 min...das ist ein guter Schnitt...
 

YEAH!!! Wir haben es geschafft! Zweimal "2daagse" in 7 Tagen...
das sind schon "fast" 4daagse!!!

Damit ist nun mein Part (bis auf drei kleine Wanderungen, zweimal 5, einmal 10 km  - lächerlich!!!) der Vorbereitung beendet. Eine lange Zeit liegt hinter uns seit diesem Tag im Februar!

Mal abgesehen davon, dass uns unsere treue GPS-Tante in so manch bewaldetem Gebiet im Stich gelassen hat und unsere Kilometer nicht aufgezeichnet hat, haben wir (also wir drei, Felix, Julia und ich) in den vergangenen Monaten mit unseren wöchentlichen Wanderungen 253 km abgehakt. Hinzu kamen 410 km, die wir an den Wochenenden (teils als Gruppenwanderung, teils in Eigenregie) erwanderten. Das mach so über den Daumen gepeilt 663 km (wie gesagt, die GPS-Tante hatte nicht immer Lust!), das ist vergleichsweise eine Strecke von hier bis zur Schweizer Grenze oder bis nach Berlin ( in beiden Fällen sogar noch ein Stückchen weiter!!!).

Für uns drei hat sich in jeder Hinsicht die Einstellung zu "Entfernungen" kolossal geändert. Waren anfangs 5 km echt weit...so werden sie heute müde belächelt. Die Kinder rechnen inzwischen Entfernungen immer in "Wanderzeiten" um..."ach, 15 km, dass kann man in 3 Stunden schaffen!"
Auch die Einstellung zur Zeit hat sich geändert...wir haben viel Zeit in dieses Projekt investiert, aber es war durchaus immer sinnvolle Zeit, Zeit, die wir miteinander verbracht haben. Zeit, die sicherlich irgendwo an anderer Stelle fehlte, aber dennoch gut genutzt wurde.
Ich für meinen Teil habe das Wandern für mich entdeckt! Sicherlich werde ich nicht dauerhaft Strecken von 30 km erwandern, aber kürzere Strecken von 15-20 km schweben mir schon vor. Vor allem aber auch mit (noch) mehr Muße und Zeit für die Natur. Manch schöne Stelle des Niederrheins hat es verdient genauer betrachtet zu werden!

So und nun? Nun wünsche ich mir für Felix und Julia von euch allen gut gedrückte Daumen für die 4daagse vom 16.7. bis 19.7.2013. Mögen sie gesund und fit bleiben um am 19.7. auf der Via Gladiola mit Jubelgeschrei empfangen werden zu können!
Und falls ihr die Beiden vielleicht live erleben wollt, dann fahrt doch mal zu den 4daagsen nach Nijmegen...das ist sicher ein Erlebnis mit tollem Rahmenprogramm! Und vielleicht entdeckt ihr irgendwo unter den 42.000 einen der Gruppe "Walking Stones feat. Kandinsky", zu erkennen an diesem Shirt
 

Ich werde berichten...wenn auch sicherlich nicht sofort!!!

Gruß Uschi

Der Endspurt Teil 1

Wie hier schon angekündigt, ging es am vergangenen Wochenende in die Endphase der Vorbereitung auf die 4daagse. Die erste Generalprobe lag hinter uns, die Füße sind gut inzwischen gut erholt, also geht es auf zu neuen Taten.

Tag 1 der zweiten Generalprobe: Nijmegen - Kleve
DIE Überraschung des Morgens: Da die Routen des ersten und zweiten Tages der 4daagse nicht 30, sondern 32,8 km lang sind, wollen wir heute 34 km wandern...und es wird wieder viel bergauf und bergab gehen....wollen wir das wirklich?

Wir beginnen diesmal früh, denn auch die 4daagse starten bereits um 7 Uhr morgens...auch das will trainiert sein!
So stehen wir also früh am Samstagmorgen um 7:15 Uhr an der Bushaltestelle (und YEAH! Die Busse streiken heute nicht, DAS taten sie nämlich die vergangene Wochen jeden Tag).


Wichtigstes Kleidungsstück des heutigen Tages - eine Kopfbedeckung, denn uns erwarten 28 °C und starhlend blauer Himmel.


Um 8:00 Uhr startet unsere Tour am Bahnhof von Nijmegen. Von dort geht es zunächst durch die noch verschlafene Innenstadt...dies wird sich sicher an den 4daagsen gewaltig ändern, denn dann wird sich die Stadt im Ausnahmezustand befinden, denn der Niederländer ist ein geselliger Mensch und feiert sehr gern;-)


Wie man hier und da sieht...die Stadt bereitet sich bereits vor...hier gab es "4daagse Voetjes" (4tages-Füße), leider war die Zeit zu knapp um herauszufinden was das ist...es muss sich jedoch um etwas Essbares handeln;-).


Auch noch verschlafen liegt die Waalkade Nijmegen dar. Dieser Ort wird sicher zur Partymeile in der Woche vom 15.7. bis 19.7. 2013. Wir genießen den Ausblick auf die Brücke von Nijmegen, die wir ja am vergangenen Wochenende schon von der anderen Seite sahen.


Vom Valkenhofpark bekommen wir die Aussicht auf die Region des ersten Wandertages "de Dag von Elst", d.h. alle 42.000 Teilnehmer werden über diese Brücke hin- und zurücklaufen! Da die Brücke jedoch eine wichtige Verbindungsachse zwischen Nijmegen und Arnhem ist, ziehe ich den Hut vor der organisatorischen Meisterleistung, die da in den 4 Tagen bewältigt wird!


Die Teilnehmer der Gruppe wissen inzwischen jede Pause zu nutzen, um auch nur kurz die Füße zu entlasten...dabei liegen gerade mal 2 von 34 km hinter uns;-)


Irgendwo auf der Strecke an einem ehemaligen Grenzpfosten der deutsch-niederländischen Grenze starten wir den Versuch eines erneuten Gruppenbildes, aber auch heute sind wir wieder nicht vollzählig.


Weiter geht es durch, inzwischen gut aufgeheizte, Felder und Wiesen Richtung Groesbeek, wo man uns nach 16 km eine lange Pause gönnt. Aber es liegen noch gut 18 km vor uns...


...einmal quer durch den Reichswald, mancher Weg hat für einige doch bereits Wiedererkennungswert. Nach 25 km schlufft jeder vor sich hin...bei der Aussicht auf zwei rare Bänke am Rande von Schottheide geht der "Run" los auf einen begehrten Sitzplatz (erstaunlich wie viel Energiereserven sich da bei manch einem noch zeigen!). Diejenigen die nicht schnell genug waren, lassen sich einfach ins Gras fallen. 8,4 km bis Kleve steht auf dem Hinweis für Radfahrer, knapp 5 km wäre es bis nach Hause...seufz...eigentlich würde das ja auch reichen...aber nein, wir halten durch.


Nach weiteren 6 km, das ersehnte Ortschild "Kleve", Ortsteil Materborn! Inzwischen ist es 15:30 Uhr und ein "Abstieg" zum Forstgarten liegt noch vor uns...


...wir erklimmen den letzen Hügel am "Kupfernen Knopf" und dann geht es nur noch bergab mit der Erkenntnis: Nach 34 km tut es den Fußballen gar nicht gut bergab zu wandern!!! AUTSCH!!!


Unten angekommen meldet unsere GPS-Tante tatsächlich 34 km! Wir haben es geschafft!!!


Zum Abschluss noch ein kurzes Interview mit einem Reporter der hiesigen Zeitung...denn das Projekt des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums Kleve soll ja der Lokalpresse (und evtl. auch darüber hinaus...man munkelt der WDR hätte auch Interesse bekundet?) ja nicht vorenthalten bleiben.


Aber danach...nur noch der Wunsch die Füße hochzulegen!!! Vor dem Einschlafen denke ich noch "ich will nicht mehr", aber ich besiege meinen inneren Schweinehund und kämpfe mich am nächsten Morgen um 5.50 Uhr wieder aus dem Bett. Die Kinder sind erstaunlich fit!!!

Also bleibt dran...in Kürze gibt es hier Endspurt Teil 2!

Gruß Uschi

Freitag, 5. Juli 2013

"Was machst du eigentlich den ganzen Tag?"

fragt Frau Brüllen wieder, denn heute ist schon wieder der 5. des Monats und an jedem 5. des Monats kann man an ihrer Aktion teilnehmen, wenn man möchte.
Also beginnen wir damit, was ich heute bereits gemacht habe...

6:15 - der Wecker klingelt, aber ich kann noch ein wenig liegen bleiben, denn die Busse streiken immer noch am unteren Niederrhein und die Kinder werden von der Nachbarin mitgenommen. Weil der Bus ja sowieso immer viel zu früh fährt beschert uns der Streik also seit Montag immerhin 20 Minuten mehr Schlaf (positiv denken!). Immerhin wird der Streik ja nun seit Tagen vorher angekündigt...es gab nämlich auch Tage an denen wir uns aus dem Bett quälten, die Kinder zur Bushaltestelle liefen und 15 min später wieder kamen mit der Nachricht: "Mama, der Bus kommt nicht!"

7:30 - die Kinder sind aus dem Haus und ich gehe an den Rechner, Mails checken und Neues erfahren. Streife durch meine Blogs, die ich inzwischen mit Feedly lese. Dabei lese ich eben bei Frau Brüllen den Tagebucheintrag...

Um 9:00 werde ich mich auf die Suche nach einem Päckchen begeben. Mal abgesehen davon, dass ich noch nicht mal weiß, um was für ein Päckchen es sich handelt, lag gestern in unserem Briefkasten eine Abholkarte von DHL, datiert auf den 2. Juli (und jaaaaa, hier wird der Briefkasten täglich geleert!!!): Ich könne mein Paket (was leider nicht zugestellt werden konnte, weil ich die Kinder abholen musste, denn die Busse streiken ja!) in meiner Filiale abholen. MEINE Filiale wäre "eigentlich" in Kranenburg, bzw. "eigentlich" sind bisher alle meine Päckchen immer bei den Nachbarn abgegeben worden, warum dann gestern nicht? Bei einem weiteren genaueren Blick steht da nun, dass nun die Adresse "meiner" Filiale in Bedburg-Hau ist. DAS ist aber zwei Dörfer weiter in ganz anderer Richtung!?! Ich muss das jetzt nicht verstehen, oder? Wenn ich nun davon ausgehe, dass der Zusteller eh noch ein wenig verschlafen war (man beachte...datumsmäßig liegt er zwei Tage zurück), hat er im günstigsten Falle die falsche Infokarte für mich gegriffen und mein Paket liegt in Kranenburg. Im schlechtesten Falle fahre ich gleich nach Kranenburg, um dort zu erfahren, dass mein Paket in Bedburg-Hau, in ganz anderer Richtung 20 km entfernt,  liegt :-(

13:15 - die gute Nachricht, das Paket lag doch in Kranenburg...also kein Umweg von 20 km fahren. Die schlechte Nachricht, auf dem Weg dorthin bin ich nach einem Überholmanöver eines langsam dahinzockelnden Treckers leider geblitzt worden...ich hatte knapp 5 km/h zu viel an Geschwindigkeit, die ich für's Überholen brauchte:-( warum werden eigentlich nienienienie die geblitzt, die richtig viel zu schnell sind.

Im Paket waren übrigens meine ersteigerten Schuhe, die jedoch unversichert verschickt wurden, somit das Paket auch "eigentlich" keine Unterschrift benötigt hätte und getrost beim Nachbarn hätte abgegeben werden können...aber über die Schuhe habe ich mich dann doch gefreut, denn die sind schön, passen und gefallen:


Dann gab es ganz viel Kleinigkeiten die erledigt werden wollten, Wäsche aufhängen, Küche und Flur fegen, Kartoffeln schälen (für den Kartoffelsalat der morgen Abend fertig sein soll, wenn ich von unserer Wandertour zurück komme!), Eier kochen, PC-Arbeit. Tisch decken, denn Mann und Tochter kommen nun gleich nach Hause.

Puuuh...der Nachmittag war mal wieder kürzer als gedacht. Nach dem Essen mit den Kindern nochmal in die Stadt...neue Sportschuhe müssen her. Das ist zwar blöd so 14 Tage vor den Sommerferien, aber was zu klein ist, ist zu klein und am kommenden Freitag stehen noch Bundesjugendspiele an, das geht nicht mit Sportschuhe, die zu klein sind. Klar, dass sie in dem einen Schuhladen zwar Schuhe für felix haben, aber für Julia nicht, also noch zwei weitere Schuhgeschäfte aussuchen.
Auf dem Rückweg ca. 4 Zeitungsläden abgefahren, um die neue Lecker Bakery zu bekommen...irgendwie kommt manches am unteren Niederrhein einfach wohl später an.

Wieder zu hause (inzwischen ist es schon 16 Uhr), schnell den Kartoffelsalat zusammen rühren, Himbeeren ernten und Wäsche abhängen. Letzteres geht noch nicht komplett, da sie zwar seit ca. 9 Uhr heute morgen bereits draußen hängt, hier aber so doofes Wetter war, dass nichts trocknete! Auf dem Weg von der Wäschespinne bis zur Terrassentüre stelle ich fest, dass der Haselnussstrauch ziemlich in den Weg gewachsen ist...den nehme ich mir "mal eben" vor....und wo ich gerade dabei bin werden auch noch ein paar Zweige der Kastanie gekappt und der Haselnussstrauch zum Nachbarn hin auch noch gestutzt. Nun liegt die ganze Wiese voller Zweige...schon zu spät, kann ich mich nicht mehr drum kümmern.

Schnell noch eben in der Küche klar Schiff machen, denn morgen kommt jemand unseren Backofen reparieren...öhem, nunja...

Dann noch schnell den Wanderrucksack packen (soweit schon möglich), denn jetzt geht es zu unseren Freitagssssenwirimmerzusammenfreunden zum Abendessen. Ach...oh...die Wäsche hängt noch draußen, schnell noch eben rein holen.

22:45 wieder zu hause und nun ganz schnell ins Bett...morgen liegen ca. 32-34 km Wanderung (vorletzte Gruppenwanderung!) vor uns!


Gruß Uschi


Dienstag, 2. Juli 2013

Blogg dein Buch: Tolle Taschen selbst genäht

Vor ein paar Wochen ein paar Wochen entdeckte ich bei meiner Nichte im Blog eine auch für mich interessante Seite: „Blogg dein Buch“.
Dort kann man sich als „regelmäßiger“ Blogger unter bestimmten Voraussetzungen eintragen und für ein Buch „bewerben“. Sollte man in die engere Wahl kommen und das ausgewählte Buch zugeschickt bekommen, verpflichtet man sich im Gegenzug eine Rezension darüber zu schreiben. Hach, DAS klang ja nur zu verlockend, zumal ich auch ganz schnell ein Buch im Blick hatte und eine Rezension mit mindestens 250 Wörtern (treue Leser schmunzeln nun sicher an dieser Stelle)...die werde ich doch wohl verfassen können.

Also bewarb ich mich zunächst mit meinem Blog (und wurde akzeptiert), suchte mir mein „Wunschbuch“ aus (und bekam es zugeschickt).

Nun liegt es also vor mir...mein Buch über das ich zu bloggen habe. 


Tolle Taschen selbstgenäht“  (war ja klar, das meine Wahl auf so etwas fällt, oder?) aus dem TOPP-Verlag macht auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Es hat einen festen kartonierten Einband und 112 Seiten. Aufgeteilt ist es in vier Kapitel, drei befassen sich mit den Taschenschnittmuster an sich (nach Größe kategorisiert), das letzte Kapitel enthält allgemeine Anleitungen zum Nachschlagen, die für alle Taschen benötigt werden.
Optisch ist das Buch sehr schön gestaltet, zu jeder Tasche gibt es mindestens ein Foto, manchmal auch mehrere Beispiele, die inspirieren und einem das sofortige Nähen schmackhaft machen.

Alle Schnittmuster sind in drei Schwierigkeitsgrade eingeteilt; so kann/soll jede Näherin sich eine Tasche nach ihren Fähigkeiten aussuchen. Ein Übersicht über die Taschenschnittmuster mit ihren Schwierigkeitsgraden wäre an dieser Stelle sicher hilfreich und erspart mühsames Blättern.

Hat man sich einmal für ein Schnittmuster entschieden, befindet sich auf der entsprechenden Seite farblich am Rand abgesetzt eine „Infoliste“ in der die Größe der Tasche angegeben ist und aus der man entnehmen kann, was an Material benötigt wird. Am Ende der Liste befindet sich die Information, auf welchem Schnittmusterbogen sich das Schnittmuster befindet. Den Schnittmusterbogen findet man am Ende des Buches mit zwei Klebepunkten befestigt. Stünde das Buch in einem Buchhandel und viele Leute würden hineinschauen, vermute ich, dass dieser Bogen sich ziemlich bald lösen und verloren gehen wird. Hier wäre evtl. eine Tasche zum Hineinstecken sinnvoller.
Alle Schnittmuster befinden sich auf den zwei Seiten des Schnittmusterbogens, zwar in unterschiedlichen Farben gezeichnet aber übereinander liegend. D.h. alle Schnittmustern müssen abgepaust und können nicht ausgeschnitten werden. Da die Linien recht schmal sind und farblich nicht sonderlich kontrastreich, bedarf es beim abpausen sicherlich eines genauen Betrachtens, um nicht versehentlich eine falsche Linie abzuzeichnen. Ob die Schnittmuster alle stimmig sind, ob alle angegebenen Teile vorhanden sind und zueinander passen vermag ich zu diesem zeitpunkt noch nicht zu sagen. Aber ich werde mir sicher ganz bald mal ein Modell daraus vornehmen und nacharbeiten.


Die Nähanleitungen zu allen Taschen umfassen meist nicht mehr als eine bis anderthalb Seiten. Kleine Zeichnungen sollen die Nähweise zu schwierigen Stellen verdeutlichen. Hier muss ich sagen, gerade für Nähanfänger sind diese Anleitungen nicht ausreichend genug. Es wird ein gewisses Grundwissen vorausgesetzt (z.B. wie groß sollte eine „kleine“ Wendeöffnung sein? Wie wird ein Träger gewendet?). Bei vielen Zeichnungen wird leider nicht deutlich was Außen- und was Futterstoff sein soll und auch die Nähweise (z.B. bei der kleinen Charlotte) erscheint mir als erfahrene Näherin (und ja, so möchte ich mich doch bezeichnen) in mancher Hinsicht etwas umständlich. Gerade das Kapitel "Reißverschluss einnähen" sollte deutlicher erklärt und gezeigt werden

Die „weiteren Anleitungen“ am Ende des Buches geben eine kurze Übersicht über die Ausstattung, Hilfsmittel und die zu verwendeten Materialien. Dort finden sich auch durchaus Hinweise zum Nähen der Taschen. Da es sich hierbei um wichtige Informationen handelt, wäre es vielleicht günstiger gewesen, diese an den Anfang des Buches zu stellen, um sicher zu gehen, dass sie auch gelesen werden.

Fazit: Das Buch stellt optisch wunderschöne Taschenmodelle dar, auch die Vielzahl der unterschiedlichen Taschenschnitte ist ansehnlich. 26 Schnittmuster für 14,90 €, das ist schon eine beachtliche Zahl. Sicherlich lässt so manches Schnittmuster auch noch Freiraum für eigenen Kreationen und Erweiterungen.
Es bedarf jedoch einer Portion Näherfahrung und ist keineswegs ein Buch für Nähanfänger, die sich jedoch von den tollen Bildern leider allzu schnell hinreißen lassen könnten.
Für Näherfahrene ist dieses Buch sicher ein interessantes Werk zur Erweiterung der bestehenden Schnittmustersammlung und eine Quelle an Inspirationen. Wenn die Taschen mit „eigenem“ Nähwissen und nicht nur nach vorhandener Anleitung genäht werden, kommt man sicher zu einem tollen Taschenexemplar. 

Hier nochmal alle wichtigen Infos: Das Buch ist im Topp-Verlag erschienen, kann HIER bestellt werden. Meine Rezension findet ihr auch bei Blogg dein Buch

Gruß Uschi

Montag, 1. Juli 2013

30 km Nijmegen - Ooij

Fortsetzung der ersten Generalprobe für die 4daagse: D.h. gleich am nächsten Tag ging es gut erholt (höhöhö...nunja) um 8:00 Uhr in der Frühe in Nijmegen los. Vor dem Start die üblichen Instruktionen und ein kurzer Überblick über die geplante Route.


Und siehe da, tatsächlich ist es möglich die Füße für weitere Kilometer voreinander zu setzen, aber gelingt das auch tatsächlich weitere 6-7 Stunden? Ich bin schon sehr erstaunt...es geht besser als gedacht, zumindest auf den ersten Kilometern;-). Ziemlich zügig gelangen wir von Zentrum der Stadt in das nahegelegene Ooijpolder, vorbei an der Waalbrücke von Nijmegen, die übrigens 1977 auch einer der Drehorte im Film "Die Brücke von Anrheim" war.


Da laufen sie wieder...


...und weil die Brücke eine tolle Hintergrundkulisse bietet, versuchen wir erneut ein Gruppenfoto zu bekommen. Aber auch diesmal sind nicht alle Wanderteilnehmer mit dabei.


Kurze Zeit später umrunden wir den Bisonbaai, der SEHR berechtigt diesen Namen trägt, ...


...wie wir am Ende der Umrundung feststellen dürfen. Diese friedlich widerkäuenden Gesellen stören wir dann besser mal nicht und machen einen kleinen Umweg rechts am Ufer entlang.


Kurze Zeit später bereits das Etappenziel erreicht? Oh, nein, gerade erst knapp 10 km gelaufen, die Füße fühlen sich jedoch bereits so an als hätten sie 20 km hinter sich :-(. Daher kommt eine kleine Pause sehr willkommen.
 

Von Ooij geht es auf dem Erlecomsedam gut 5 km weiter in Richtung Leuth. Die Truppe wird stiller, jeder schlufft so vor sich hin, mit Ausnahem der niederländischen Teilnehmer. Wir bekommen den Eindruck, dass man sich in den Niederlanden DEUTLICH mehr zu erzählen hat als bei uns?!?! Und woher holen die die Energie? Obwohl erst nach weiteren 10 km eine Pause geplant ist, stürzt sich bereits nach 6 km in Leuth ein jeder auf die im Ort befindlichen Bänke...Pause!


Aber es hilft nichts...14 km wollen noch gewandert werden. Vorbei an der Hauptwässerung (die entlang der deutsch-niederländischen Grenze verläuft) treffen wir auf ein Schwanenpaar mit ihrem Nachwuchs und beneiden still die Kleinen, die ihre Füße ins kühle Nass halten dürfen!


Kurze Zeit später überschreiten wir die Grenze nach Deutschland und finden uns im Storchendorf Zyfflich  (übrigens der TIEFSTE Punkt Nordrhein-Westfalens) zu einer weiteren Pause ein.


20 km haben die "Walking Stones feat. Kandinsky" geschafft. 10 km liegen noch vor uns.


Inzwischen ist auch die Sonne herausgekommen und wir bekommen den ersten Eindruck wie es sein kann bei sengender Sonne zu wandern (und das obwohl es gestern noch nicht einmal sonderlich heiß war!)


Von Zyfflich geht es vorbei am Wyler Bergmeer.


Dann bei Kilometer 23 werden die Füße schwer. Ich verwickel Felix in ein Gespräch über Computerspiele, um ihn weiter zu motivieren, Julia spielt mit der Tochter des betreuenden Lehrers (die als Begleitperson bei den 4daagsen mitwandern wird) zur Ablenkung das Satzbauspiel (siehe Tipp am Ende!!!). Dann ENDLICH kommt die Brücke in Sicht...die letzten Kilometer brechen an!


Der Weg ist das Ziel...jeder schlufft läuft in seinem Tempo und die Gruppe verteilt sich auf etliche Meter.

Gut für die, die vorne sind und dann 1 km vor dem Ziel sitzenderweise die Gelegenheit nutzen, um auf den Rest der Truppe zu warten.



Den letzten Kilimeter schaffen wir auch noch! Aber dann NUR NOCH der Wunsch zu sitzen!


Wie es uns ergeht? Unsere Füße sind enorm müde und platt gelaufen, mir schmerzen die Knie und Ballen, Julia hat sich eine Blase gelaufen (hoch lebe die Erfindung von Blasenpflastern - die sind TOLL!). Nach zweimal 30 km macht man nichts mehr! Da ist nur noch relaxen angesagt.
Dann aber, nach ausgiebiger Nachtruhe die Feststellung, die Beine sind zwar schwer und die ersten Schritte mühsam, aber, hat man sich ein wenig eingelaufen, scheint alles noch zu funktionieren.
Zumindest die Kinder sind optimistisch, dass die 4daagse zu bewältigen sind. Vor allem Felix hat für sich gelernt, dass es wichtig ist einen Durchhänger zu überwinden und sich nicht in ihn zu vergraben. Sicherlich auch eine gute Erfahrung, die man auf das wirkliche Leben übertragen kann...

In unserem Fall hat Ablenkung durch ein Gespräch gut geholfen, andere hören Musik um im Takt weiter laufen zu können, für Julia sind Sprachspiele gut, so konzentriert sie sich auf's Spiel und nicht auf die müden Beine. Eins ihrer liebsten Spiele ist das Satzbauspiel. Ich habe mit Sinn und Verstand gestern zugehört wie sie es mit Thessa gespielt hat...anfangs habe ich noch mitgespielt, bin dann aber ziemlich schnell ausgestiegen.

Da das Satzbauspiel sich auch gut im Stau im Auto oder auf langen Reisen spielen lässt und man damit sicher auch schon kleinere Kinder begeistern kann, erkläre ich mal kurz wie es geht. Also, der Erste gibt ein Wort vor:

Ich...

der Zweite wiederholt und ergänzt:

Ich bin...

der Dritte wiederholt und fügt hinzu:

Ich bin mittwochs...

Jedesmal werden immer ALLE Wörter wiederholt. Ob der Satz nachher wirklich einen Sinn ergibt, das mag jeder für sich entscheiden, wichtig ist jedoch, dass der Satzbau einigermaßen passt. Aber Vorsicht, für Julias und Thessas Satz bedarf es eine enorme Merkfähigkeit, er endete dann so:

"Ich bin mittwochs, den 1.7. 2050 immer zur Klinik gefahren, die nachts geschlossen wurde und Bakterien Wettrennen veranstaltete, die Nasen Bakterien nicht gewinnen lassen wollten, deswegen konnte ich nie behandelt werden und darum stinkt das Auge meiner Großmutter jeden Sonntag in Vielfalt, weil Gurken nicht gut riechen können, so wie Augen nicht schmecken, nur meine Großmutter isst keine Gurken, da sie Angst hat sich zu verschlucken in ihrem Schweiß, den ihr Freund schwitzt..."

Man bedenke, dass jeder den Satz ja immer wieder wiederholen musste! Aber immerhin, die beiden haben damit gut 3,5 km überbrückt;-).

Das war die erste Generalprobe zu den 4daagsen. Das kommende Wochenende ist wiederum verplant. Erneut stehen zweimal 30 km auf dem Plan...wir wissen inzwischen was es bedeutet.
Ich werde berichten! Da müsst ihr nun mal durch;-)

Gruß Uschi