Dienstag, 14. Februar 2017

Dem Rucksack HOPE...

...von Glitzerblume durfte auch ich ein bisschen Hoffnung geben. Denn es war Sabine ein großes Anliegen, dass dieser tolle Taschenschnitt nicht nur als Ebook, sondern auch als Papierschnitt bei farbenmix erscheint.

So erhielt ich irgendwann Mitte November von Sabine die Vorversion des Ebooks zur Durchsicht mit der Bitte darüber nachzudenken, ob ein Papierschnitt möglich sei.

Ich schaute mir also das Ebook an und kam zu der Erkenntnis: Den Rucksack musst du nähen, um ihn bis ins Detail zu verstehen. Nicht das er schwer wäre zu nähen, nein - keineswegs, da gibt es weitaus kniffligere Taschenschnitte, aber HOPE bietet so viele unterschiedliche Möglichkeiten, den musste ich einfach nähen, um zu erkennen, wann welche Möglichkeit zum Tragen kommt.

Also stattete ich mich zunächst mit reichlich Kleineisenmaterial aus...ich gestehe...ich habe da eine kleine Schwäche;-)....


...und verwandelte das Nähzimmer in relativ kurzer Zeit in das übliche Chaos.

 
Und wenn man dann so im Nähflow ist, dann passieren auch mir mitunter äußerst blöde Dinge, die zum Nahttrenner greifen lassen:-(


Ich schlug etliche Ösen ein...


...und suchte nach neuen Lösungen, die noch nicht ausführlich im Ebook enthalten waren.


Aber zu Guter letzt haben wir (so hoffe ich) doch alles in eine gute, verständliche Reihenfolge bekommen.

Beim Rucksack HOPE habt ihr eben ganz viele unterschiedliche Optionen, die ihr miteinander kombinieren könnt. Es fängt zunächst bei der Größe an...von klein (ca. 25 cm x 25 cm x 30 cm), über
mittel (ca. 28 cm x 28 cm x 33 cm), bis hin zu groß (ca. 31 cm x 31 cm x 36 cm...das ist schon mächtig groß!). Dann können die Gurte des Rucksacks in Ösen eingeklickt, aber auch mit D-Ringen befestigt werden und verschlossen wird der Rucksack entweder mit Klickverschluss/Druckknopf oder mit Kordelzug. Das sind eine ganze Menge Optionen und es gibt sicher eine mathematische Formel dafür, wie viele unterschiedliche Rucksäcke man damit nähen kann, aber das würde hier zu weit führen.

Für die Ebookanleitung bedeutet das, dass sie einige "wenn"..."dann" Schritte enthält und ich kann es euch nur ans Herz legen, die Anleitung VOR dem Zuschnitt und dem Nähen einmal bis zu Ende durchzulesen und vorab zu überlegen, welche Version genau ihr nähen wollt.
Diese "wenn"..."dann" Schritte nun auf den Papierbogen zu übertragen wäre jedoch zu viel des Guten gewesen. Die Papierschnittanleitung beschränkt sich daher auf die Ösenversion mit Kordelzug. Mit dem beigefügten Bonuscode wird jedoch der Zugriff auf alle weiteren Versionen freigeschaltet.

Der Rucksack Hope ist ein toller Begleiter für Groß und Klein, kann verspielt bunt, aber auch genauso gut lässig cool genäht werden. In der größten Ausführung ist er ein wahres Raumwunder!
Dadurch, dass er sowohl Träger auf dem Rücken hat und eine Trageschlaufe lässt er sich auch auf vilefältige Weise tragen. Ganz Pfiffige klipsen die Gurte mit Druckknöpfen um die D-Ringe und sind so noch flexibler in der Trageweise, denn dann kann HOPE auch schräg über der Schulter getragen werden.

Aber schaut einfach selber (alle Bilder auch zum größer klicken)..

 HOPE in groß, mit Kordelzug als Verschluss und D-Ringen zur Befestigung


 
  HOPE in klein, auch mit Kordelzug aber mit Ösenbefestigung, durch die im rückwärtigen Bereich das Gurtband gefädelzt werden kann.


 Die Rucksackklappe kann mit Druck-oder Klickknöpfen verschlossen werden...

 ...und unter der Taschenklappen zeigt sich bei meinen Modellen noch der Kordelzug mit selbstgenähtem Schieber. So ist der Rucksack schnell verschlossen und der Inhalt gut geschützt.


Meine beiden HOPE Modelle könnt ihr als Händler momentan auf der Swafing Hausmesse "begreifen" und den Schnitt auch bereits ordern.

Für Endkunden gibt es den Schnitt und das Ebook dann morgen bei farbenmix im Shop.


Ich bin schon ganz gespannt, was ihr daraus zaubern werdet!

Gruß Uschi

Montag, 6. Februar 2017

6 Köpfe - 12 Blöcke: Mein Februar-Block "Churn Dash"

Wie ich ja schon im Januar schrieb wurde ich Anfang des Jahres von einem ganz fiesen Virus befallen...ich wurde mit dem Quiltvirus infiziert. Überall in meiner Timeline wurden "Rolling Stones" herangespült und ich kam fast nicht umhin, mich in die Thematik einzulesen;-).

Wer jetzt noch nicht weiß worum es geht, oder wer noch gerne einsteigen möchte, es geht um den 6 Köpfe - 12 Blöcke Quilt, einem Quilt Along, dem sich schon etliche Nähbegeisterte angeschlossen haben. Alle Infos dazu sind HIER zu finden.
Zwischendurch, um die Wartezeit zu überbrücken, informieren die 6 Köpfe über viel Wissenswertes aus dem Bereich Quilten und Patchwork. So war ich z. B. fasziniert davon wie einfach sich diese viele, vielen zweifarbigen Dreiecke nähen lassen. Schaut mal hier bei Verena vorbei...sie erklärt das ganz fantastisch...8 Half-Square-Triangles auf einen Streich! Toll! Und so ganz nebenbei wird man auch noch in die Begriffswelt eingeführt!

Nun fieberten alle Teilnehmer schon auf den ersten Februar hin...und ich hatte erstmal gar keine Zeit:-(.
Aber das ist ja kein Problem...man hat ja für den Block den ganzen Monat Zeit!

Der Februar Block ist ein "Churn Dash", vorgestellt von Nadra, und schon konnte ich die "Half-Square-Triangles" Technik direkt testen...hach...so simpel. Während ich die Stoffe zuschnitt, dachte ich darüber nach, wie erschreckend schnell der Januar herum war und mich beschlich ein Gefühl, dass ich das jeden Monat auf's neue denken werde:-o...viel zu schnell wird das Jahr herum sein. Aber, nicht jammern, sondern erst einmal über einen neuen Block freuen.

Fasziniert war ich übrigens davon, wie sich die Wirkung des Blocks verändert, wenn man die einzelnen Squares mal um 180° dreht. So puzzelte ich noch eine Weile, bis ich dachte es ist gut.


Und hier nochmal beide Blöcke nebeneinander:


Ich bin gespannt wo die Reise noch hingeht, reihe mich nun ein in die vielfältigen Februarblöcke, schaut mal bei "ellis & higgs!"wie unterschiedlich die Wirkung sein kann.

Gruß Uschi

Sonntag, 5. Februar 2017

WmdedgT 02/17

"Was machst du eigentlich den ganzen Tag?", fragt Frau Brüllen an jedem 5ten des Monats und auch dieses mal werde ich mit dabei sein.

Heute ist Sonntag, sonntags lassen wir es immer ganz gemütlich angehen....jeder so in seinem Tempo. Aber dennoch ist unser Tag heute etwas anders, denn es fehlt ein Familienmitglied. Julia ist gestern aufgebrochen zum Schüleraustausch nach Redon, Frankreich. Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass es das erste Mal ist, dass ein Familiemitglied so lange Zeit von uns getrennt ist. Aber Julia freut sich und ist gestern abend auch gut angekommen. Dennoch versprach ich ausnahmsweise mein Handy mit ans Bett zu nehmen (normal bleibt es unten in der Küche!) und so wurde ich heute morgen als ich mich noch in der "ich werde gleich richtig wach Phase" befand vom Brummen des Handys geweckt. Das Tochterkind kämpfte mit der Technik in fremden Badezimmern;-)...na, wenn's weiter nichts ist! Wir whatsappten dann noch ein wenig hin und her und ich beschloss aufzustehen und das Frühstück zuzubereiten.

Sonntags immer Brötchen zum Aufbacken, ein Frühstücksei, eine große Kanne Tee und viel Ruhe. Ich hatte meinen Ebookreader neben mir liegen und nachdem ich die KatzeMatze reingelassen (was mit einem empörten MAU quittiert wurde, abgesichts der schon fortgeschrittenen Uhrzeit) und auch ihr das Frühstück bereitet hatte, nahm ich mir die Zeit mein Buch (eine Ostfriesenkrimi, zweiter Teil, der im Januar begonnenen Reihe) zu Ende zu lesen.

Danach den Rechner anschalten, ein paar Mails beantworten und den Blogpost von Frau Brüllen entdecken...ja und da stehe ich nun. Inzwischen geht es auf halb 12 zu...Zeit für einen Kaffee. Nebenbei ein bisschen an meinen regenbogenfarbenen Beinstulpen weiterstricken.


Die Pläne des weiteren Tages: Das Badezimmer, bzw. zunächst den Badezimmerschrank ausräumen, denn das Badezimmer soll in der kommenden Woche gestrichen werden und ich möchte da heute bereits ein wenig vorbereiten, damit das Montag, spätestens Dienstag reibungslos über die Bühne geht. Die doofe Arbeit, das Abkleben ist schon mal erledigt...


 ...zumindest im Badezimmer in der unteren Etage. Das Badezimmer im Obergeschoss kann auch neue Farbe gebrauchen, da mache ich das doch am besten in einem Abwasch.
Bei meinem Anstreicharbeitsplan ist mir nun aufgefallen, dass das große Farbabstreichgitter leider nicht in den kleinen 5 l Farbeimer passt. Also muss ich morgen nochmal zum Baumarkt. Dann kann ich gleich auch noch etwas Sperrholz mitbringen, da ich damit etwas verkleiden möchte, was mich...äh....schon seit einigen...äh...Jahren anguckt;-). Also schnappe ich mir nun einen Zollstock und messe die Sache mal eben aus!

Alles ausgemessen und noch ein wenig PC Arbeit. Unter anderem eine von Felix weitergeleitete Email bezüglich seines Studiums, bzw. Einschreibungsverfahren an der TU Delft. Ganz schön heftig was da zuvor schon erledigt werden muss:

Overview of selection procedure
Below you can see all the upcoming steps. You will receive an email before each step.

Ø  February 6th: receive link to selection portal and Motivation and Academic Attitude Questionnaire
Ø  February 15th: receive link to First Year Material to prepare for the Academic Test
Ø  March 3rd: receive email to take the Academic Test
Ø  March 3rd: receive email to complete the Self-Reflection
Ø  April 14th: receive email with results from the selection procedure.

Der "Academic Test" besteht aus 3 Teilen (Mathe, Physik und First Year Material) zu je einer Stunde Prüfungszeit. Ich versuche mich durch den Ablauf und die Bedingungen, die alle in Englisch geschrieben sind, durchzukämpfen, um das alles gleich bei der Kaffeepause mit Mann und Sohn zu diskutieren. Der Academic Test kann auch online, jedoch mit scharfem Reglement (webcam und Co) absolviert werden und man sollte eine stabile Internetleitung haben....äh...ja, wir fahren dann wohl im März doch nochmal wieder nach Delft! Und dann fiebern wir hier alle auf den 14. April hin...wir können ein paar gut gedrückte Daumen gebrauchen, dass er einen Platz bekommt!

Nach der Kaffeepause steht sonntags gerne Spielezeit auf dem Plan. Heute mal wieder "Alhambra", dessen Regeln des Grundspiels wir so langsam verinnerlicht haben und nun so nach und nach um die Erweiterungen aus der Box ergänzen.


Ein Blick zur Uhr zeigt, es ist bereits 18 Uhr. Abendessen wird heute nur aufgewärmt, es sind noch Reste da. Also kann ich noch kurz ins Nähzimmer springen und mir Gedanken zum Rand meiner angefangenen Patchworkdecke machen.


Der weitere Verlauf des Abends ist quasi vorprogrammiert, denn sonntags ist hier Tatort-Zeit. Heute ein Tatort aus Weimar...nicht unbedingt meine favorisierten Ermittler, aber schauen wir mal. Danach meist nur noch Nachrichten, um auf der Höhe des Zeitgeschehens zu bleiben. Diesmal vielleicht noch ein Anruf bei Julia...je nachdem, wie sie möchte. Dann zeitig ins Bett...oh...ich brauche noch neue Lektüre! Und schon ist der 5. Februar auch fast wieder Geschichte.

Ich reihe mich ein in die Liste bei Frau Brüllen und schau mal was ihr alle so an diesem Sonntag gemacht habt.

Gruß Uschi



Samstag, 4. Februar 2017

Die Projekttage zum Thema "Umwelt und Nachhaltiglkeit"...

...an der Schule unserer Kinder sind nun schon vorbei. Ich hatte hier schon geschrieben, wie die "Henne zum Ei", bzw. ich zu einem eigenen Projektkurs kam. Und am Mittwoch und Donnerstag war es nun soweit.


Meine "Koffer" waren gepackt und ich hatte mehrmals kontrolliert, ob ich auch an alles gedacht hatte.
Für den Fall, dass es doch Schüler gibt, die ohne Nähmaschine dabei sind oder auch für den Fall, dass Nähmaschinen streiken hatte ich auch meine beiden Maschinen mit im Gepäck...


...und eben alles, was man sonst so braucht;-).

Ich gebe zu, ich war ganz schön aufgeregt einmal für zwei Tage in die Rolle einer "`Lehrerin" schlüpfen zu müssen. Aber die Aufregung verflog schnell und die Schüler und Schülerinnen waren allesamt hochmotiviert.

Zuerst haben alle ihre Maschinen aufgebaut und "eigentlich" sollten sie das Einfädeln und erstes Nähen zuhause schon geübt haben...eigentlich;-). So gab' es am ersten Tage bei manchen Schülern zunächst ein paar Startschwierigkeiten. Schwergängige Maschinen, falsche Unterfadenspulen, Unterfadenspulen falsch eingelegt, krumme Nadeln, fehlende Abdeckungen der Spule, falsch eingefädelter Oberfaden, nicht korrekt eingestellte Fadenspannung, und, und, und....


Unterschidlicher, wie oben im Bild, können Nähmaschinen fast nicht sein: David gegen Goliath, leider verlor hier David und es war gut, dass ich Goliath mitgenommen hatte.

Daher meine erste Erkenntnis: Es braucht einiges an Erfahrung, um fremde Maschinen ans laufen zu bringen!  Bis auf zwei Maschinen ist es mir auch gelungen und selbst die Kunstlehrerin, die mir während des ersten Tages zur Hand ging, fragte mich mehrmals: "Wie haben Sie das jetzt gemacht?" Zauberhände halt;-).

Irgendwann konnten wir dann aber durchstarten und mit einem einfachen Schlüsselband nach diesem Video verschaffte ich mir ein Bild über die unterschiedlichen Fähigkeiten. Das klappte dann recht schnell und gut!


Dann durften sich die Schüler aussuchen welche Projekte sie von nun an in Angriff nehmen wollten. Manche hatten eigene Ideen, bei denen ich mit Rat und Tat zur Seite stand, andere wählten aus den vorbereiteten Sachen etwas aus.



Und ganz schnell entstand in dem großen Kunstsaal das uns allen bekannte Nähchaos;-)


 


Als es um 12 Uhr zur Mittagspause klingelte, ging ein Raunen durch den Kurs: "Oooh, schon so spät?"
Alle waren so vertieft in ihre Nähprojekte, dass sie die Zeit völlig vergessen hatten (kennen wir doch alle, oder?) und ein paar der Schüler fragten, ob wir denn wirklich eine Stunde Pause machen müssten. Man kann also sagen...ich hatte sie nach knapp vier Stunden mit dem Nähvirus infiziert;-).

Viel zu schnell ging dann die restliche Zeit bis 14:30 Uhr zuende.

Am nächsten Tage erschienen alle Schüler pünktlich und es ging sofort weiter. Angefangene Dinge wurden mit viel Eifer zu Ende gebracht. Und ich hatte den Eindruck, dass ich die Schüler ganz gut in die Spur gebracht hatte. Vieles wurde inzwischen alleine bewältigt (z.b. das Einfädeln der Maschinen!) und auch manche Nähschritte waren verinnerlicht.

Mein schönster Moment des Tages war jener:
Eine Schülerin kam ohne Vorkenntnisse in den Kurs, sie hatte noch nie zuvor genäht und war in allem sehr zögerlich. Sie fragte mich am ersten Tag, ob es denn schwierig wäre so ein "Patch mit Liebe Kissen" zu nähen. Ich sagte: "Nein, an sich sind das nur gerade Nähte, das bekommst du sicher hin!" Sie sah mich etwas zweifelnd an, aber ich schickte sie siegessicher zum Stoffe aussuchen.
Und was soll ich sagen, sie hat sich durchgebissen...sie kämpfte mit der Stoffauswahl, sie haderte mit dem Design, aber, sie sah ihr Projekt auch wachsen.


Am Ende des ersten Tages hatte sie die Kissenfront fertig. Am zweiten Tag ging es dann an die Rückseite, zweiteilig mit Knopfverschluss. Das wollte ihr erst so gar nicht einleuchten, wie sie die Stoffe da zu schneiden und zu legen hatte. Aber Schritt für Schritt führte ich sie zum Ziel. Zusammen stopften wir dann zum Schluss die Füllung ins Kissen und sie drehte es um, betrachtet ihr Werk und sie fing über das ganze Gesicht an zu strahlen, guckte mich nochmal an, guckte das Kissen noch mal an und sagte mit vollster Überzeugung: "Boah, jetzt bin ich aber voll stolz!"
YEAH...Ziel erreicht würde ich sagen!!!


Da, links am Rand liegt es...das hat sie doch wirklich toll gemacht! Aber auch die anderen Schüler waren richtig kreativ, einige Dinge sind auf dem Bild zu sehen, vieles habe ich leider nicht fotografiert. Das meiste ist aus abgelegter Kleidung oder Stoffresten entstanden, so dass wir auch dem Thema der Projekttage im Sinne der "Nachhaltigkeit" entsprachen.

Als ich dann am Ende des Tages fragte, ob es denn Spaß gemacht hätte und ob es ihnen denn gefallen hätte, sagte eine Schülerin: Doch, das war total klasse. Endlich mal Schule, die Spaß gemacht hat!

Spaß hatte ich auch, auch, wenn ich mir den Mund fusselig geredet habe, bei all den Erklärungen, die ich abgeben musste und auch, wenn man mir kaum eine Pause ließ, es war toll zu sehen, dass man junge Menschen doch für etwas motivieren und bewegen kann. Auch das Untereinander unter den Schülern (es war ja jahrgangsübergreifen von Klasse 5 bis zur Q1) war sehr harmonisch, man ging sich zur Hand und alle halfen beim Aufräumen...toll, toll, toll!

Ein Dankeschön an die Schulleitung, die der Q2 (dem Jahrgang unseres Sohnes) die Organisation der Projekttage anvertraut hat. Es lief sicher nicht alles ganz glatt, aber den Schulalltag mit über 700 Schülern mal eben so zu managen ist ja auch eine beachtliche Aufgabe. Ein Dankeschön auch an die Lehrer und die Schüler der Q2, die mit Rat und Tat zur Seite standen.
Auch hier nochmal mein Dank an farbenmix, Kunterbunt-design und WasEigenes für eure Unterstützung....die Schüler haben sich sehr über die Spenden und das Ebook gefreut.


Ich würde es wieder machen....okay, vielleicht nicht gerade direkt am Montag und vielleicht auch nicht jeden Tag;-). Lehrer sein ist eben doch nicht so leicht wie man manchmal denkt.


Gruß Uschi